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âWettkampfordnung“ – MERKBLATT
zur Spielordnung Punktspielbetrieb MOL
Abwicklung und Aufsicht Punktspielbetrieb Ă Verantwortlich fĂŒr den Punktspielbetrieb ist der Sportausschuss. Ă Die Spielleiter verhĂ€ngen bei VerstöĂen gegen die Spielordnung, Ordnungs- und GebĂŒhrbescheide gegen Vereine, Mannschaften und Spieler (z.B. Punktaberkennung, Sperren etc.) Spielberechtigung Ă Jeder Verein muss bis spĂ€testens 31. Mai des Jahres offene Forderungen begleichen.Ă Vereinen mit offenen Forderungen wird die Spielberechtigung entzogen ! Spielbetrieb Ă Das Spielsystem im Punktspielbetrieb = 4er Mannschaft âJeder gegen Jeden“ 2 Doppel und 16 Einzel - Siegpunkt bei 10, die Doppel sind frei wĂ€hlbar Ă Jeder MannschaftsfĂŒhrer muss bei allen Spielen den bestĂ€tigten gĂŒltigen VMMB vorlegen.Ă Fehlt ein Spieler zu Beginn des Mannschaftskampfes, muss die endgĂŒltige Einzelaufstellung spĂ€testens am Ende des letzten Doppels und vor Beginn des ersten Einzels erfolgen. Ă Spielbeginn ist 19.00 Uhr, spĂ€testens 19.30 Uhr bei VerspĂ€tung der Gastmannschaft Ă Der Gastgeber ist zu einer Wartezeit von 45 Minuten verpflichtet (Spiel ist in dieser Frist trotzdem aufzunehmen), die Gastmannschaft zu einer Wartezeit von 15 Minuten, wenn der Gastgeber fehlt (muss auch Spielbericht senden).Ă Bei gröĂerer VerspĂ€tung als vorgenannt, trifft der zustĂ€ndige Spielleiter die Entscheidung ĂŒber kampflosen Verlust oder Neuansetzung des Spiels.Ă Die VerspĂ€tung ist generell auf dem Spielbericht zu vermerken und vom Verursacher zu begrĂŒnden. Ă Als Spielkleidung sind mindestens einheitliche Hemden bei Stammspielern zu tragen.Ă Die Hauptfarbe von Trikots, Röckchen oder Shorts muss sich eindeutig von der Farbe des verwendeten Balls unterscheiden.Ă Sowohl alle Verziehrungen an der Spielerbekleidung, als auch z.B. Schmuck, dĂŒrfen nicht so auffĂ€llig oder glĂ€nzend reflektierend sein, dass sie den Gegner ablenken. Ă Das Spiellokal muss 30 Minuten vor Spielbeginn spielbereit sein, hier muss eine Mindesttemperatur von 12 Grad Celsius herrschen.Ă BeleuchtungsstĂ€rke ca. 600 Lux.Ă Spiele dĂŒrfen nur mit ITTF zugelassenem Materialien (Netzen, einheitlichen Tischen, BĂ€lle, SchlĂ€germaterial u.s.w.) durchgefĂŒhrt werden.Ă Proteste die sich auf Beleuchtung, Raumtemperatur, Spielerkleidung u.s.w. beziehen, sind vor Spielbeginn oder sofort nach Erkennen, auf dem Original des Spielprotokolls, mit Unterschrift niederzuschreiben und vom Gegner zur Kenntnisnahme abzuzeichnen. Das Spiel muss trotz Protest absolviert werden.Ă DerSpielleiter oder der Spielausschuss entscheidet ĂŒber die Wertung der Proteste. Ă Einspielzeit im Wettkampf sind zweiMinutenĂ ein Spiel wird ohne Unterbrechung gefĂŒhrt, jedoch hat jeder Spieler das Recht auf 1. eine Pause von höchstens einer Minute zwischen den SĂ€tzen; 2. kurze Unterbrechungen zum Abtrocknen nach jeweils sechs Punkten vom Beginn jeden Satzes an sowie beim Seitenwechsel im Entscheidungssatz. 3. Es kann auĂerdem eine âTime – out“ Periode (Auszeit) von einer Minute wĂ€hrend eines Spieles genommen werden.Ă Ein Verlassen der SportstĂ€tte wĂ€hrend der vorgenannten Pausen ist nicht erlaubt.Ă FĂŒr einen Spieler, der mehrmals hintereinander spielen muss (Mannschaftswettbewerb), kann der MannschaftsfĂŒhrer eine Pause von jeweils maximal fĂŒnf Minuten verlangen. Ă Wird von einem der Spieler gezĂ€hlt, entscheiden jedoch beide Spieler ĂŒber eine Unterbrechung bei Störungen von AuĂen z. B. wenn der Ball vom Nachbartisch stört u.s.w. Das Spiel kann nur von den beteiligten Spielern, und keinem anderen, unterbrochen werden.Ă Die Spieler dĂŒrfen sich nur wĂ€hrend der Pausen beraten lassenĂ Beratung eines Spielers auĂerhalb der Pausen gelten als VerstoĂ, der vom Oberschiedsrichter geahndet werden kann. Wenn kein Oberschiedsrichter bestellt wurde, nimmt im Kreisspielbetrieb in der Regel der KapitĂ€n der Gastmannschaft diese Funktion war. Ă Mit Erreichen des Siegpunktes - unter BerĂŒcksichtigung der Spielfolge lt. Spielformular ist das Spiel beendet. GrundsĂ€tze zum Auf- und Abstieg der Mannschaften Ă Platz 1 und 2 in der Staffel berechtigen zum Aufstieg in die nĂ€chst höhere Spielklasse.Ă Bei Verzicht kann nur noch der Drittplatzierte den Aufsteigerplatz einnehmen.Ă Die in den jeweiligen Schlusstabellen der Spielzeit auf den PlĂ€tzen 9 und 10 stehenden Mannschaften steigen in die nĂ€chst tieferen Spielklassen ab. Ein Mannschaftsspiel wird als verloren gewertet …. Ă bei verspĂ€tetem Spiel (nach den ersten beiden Spielwochen der Vor- oder RĂŒckrunde) zweierMannschaften eines Vereins gegeneinander fĂŒr beide TeamsĂ Ein Spiel wird fĂŒr die Mannschaft als verloren gewertet, welche …n nicht in der notwendigen MindeststĂ€rke (3 Spieler bei Vierer-Mannschaften) spielt,n Spieler ohne gĂŒltige Spielberechtigung mitwirken lĂ€sst,n gegen die Vorschriften (falsche Spielerreihenfolge, falsche Einzel- und/oder Doppelaufstellung) verstöĂt, unabhĂ€ngig davon ob es der Gegner bemerkt hat,n Spieler unter falschem Namen spielen lĂ€sst,n Spiele eigenmĂ€chtig verlegt, bzw. wenn die Spielverlegung nicht genehmigt istn schuldhaft einen Spielabbruch verursachtn schuldhaftes Nichtantreten einer Mannschaft Ă Ein Spiel wird fĂŒr den Mannschaftskampf als verloren gewertet, deren Spieler nach erster disziplinarischer Verwarnung … n Einen SchlĂ€gerwechsel vornimmt,n Durch gebrĂŒllte, unflĂ€tige ĂuĂerungen den Tischtennissport in Misskredit bringt,n den Gegner in unfairer Weise beeinflusst oder beleidigt,n die Zuschauer beleidigt,n den Ball absichtlich zerbricht,n den eigenen SchlĂ€ger absichtlich zerbricht, n gegen Tische, Umrandungen, Heizungen, WĂ€nde, TĂŒren trittoder sich in Ă€hnlich unangenehmer Weise verhĂ€lt, n Eigentum anderer beschĂ€digen oder entwenden. Alle vorgenannten Vorkommnisse können zur Disqualifizierung einzelne Spieler bzw. ganzer Mannschaften fĂŒhren. Die Disqualifizierung kann fĂŒr einen Mannschaftskampf, den gesamten Wettbewerb oder fĂŒr immer ausgesprochen werden.
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